Kapital ist gebunden
120.000 € für eine 100-kWp-Anlage fehlen im operativen Geschäft – dort, wo sie mehr Rendite bringen.


das.flow finanziert Ihre Photovoltaikanlage über den Strom, den sie tatsächlich erzeugt. Kein Kredit auf Verdacht, keine starre Annuität – Sie zahlen pro Kilowattstunde.
Photovoltaik ist längst wirtschaftlich. Was Projekte aufhält, ist selten die Technik – es ist die Frage, wer sechsstellig vorfinanziert und wer das Ertragsrisiko trägt.
120.000 € für eine 100-kWp-Anlage fehlen im operativen Geschäft – dort, wo sie mehr Rendite bringen.
Ein klassisches Darlehen fordert im Dezember dieselbe Annuität wie im Juni. Der Ertrag tut das nicht.
Fremdkapital drückt die Eigenkapitalquote – genau dann, wenn das nächste Rating ansteht.
Wir finanzieren Ihre PV-Anlage über den tatsächlichen Ertrag. Die Anlage meldet monatlich, wie viel sie erzeugt hat – daraus entsteht die Rechnung. Mehr Sonne, mehr Tilgung. Weniger Sonne, weniger Rate.
Ihre PV-Anlage speist in Ihren Betrieb ein. Jede Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom zu 0,35 €.
Der Ertrag wird direkt aus der Anlage ausgelesen und monatlich an den Leasingpartner übermittelt. Ohne manuelle Meldung.
0,12 € je erzeugter Kilowattstunde. Die Differenz zum Netzstrompreis bleibt ab dem ersten Monat bei Ihnen.
Die Balken zeigen die erzeugte Energie, die Linie die daraus entstehende Leasingrate. Beide Kurven sind dieselbe Kurve – das ist der ganze Unterschied zum Kredit.
Beispielhafter Jahresgang einer 100-kWp-Anlage. Abgerechnet wird immer die real gemessene Erzeugung.
Heute geht der komplette Strombedarf über den Netzanbieter. Morgen ersetzt Ihre eigene Erzeugung zwei Drittel davon – und selbst die Leasingrate liegt weit unter dem Zukaufspreis.
Annahme: monatliche Energiekosten von € 4.000 vor Umstellung.
Eine typische Dachanlage auf einem Produktionsbetrieb – inklusive Investitionsförderung von 200 € pro kWp.
Jede selbst erzeugte Kilowattstunde kostet rund ein Drittel des Zukaufspreises. Die Differenz bleibt vom ersten Monat an im Betrieb – nicht erst nach der letzten Rate.
Zwischen Anlage und Rechnung liegt kein Papier. Der Zählwert wandert automatisiert bis in die monatliche Abrechnung.
Wechselrichter und Zähler erfassen die Erzeugung im Viertelstundentakt.
Die Rohdaten werden validiert, verdichtet und als Abrechnungsgrundlage übergeben.
Auf Basis der tatsächlichen Erzeugung entsteht die monatliche Rechnung.
Sie zahlen die variable Rate und verbrauchen den erzeugten Strom direkt vor Ort.
Kein langwieriger Investitionsantrag – die Anlage finanziert sich aus ihrem eigenen Ertrag.
Die Rate basiert auf der tatsächlichen Nutzung statt auf einer starren Annuität.
Die variable Rate ist zur Gänze als Betriebsaufwand absetzbar.
Statt Energiekosten an den Anbieter zahlen Sie eine flexible Leasingrate pro kWh.
Die Anlage belastet die Bilanz nicht wie ein klassisches Investitionsdarlehen.
Die direkte Datenanbindung zeigt jederzeit, wie die Anlage arbeitet.
Ein schwacher Winter senkt die Rate automatisch – ohne Nachverhandlung.
Datenübermittlung und Rechnungslegung laufen ohne manuellen Aufwand.
Erzeugung, Eigenverbrauch und Rate sind laufend einsehbar.
Verbrauchswerte und erzielte Einsparungen sind reportingfähig aufbereitet.
Planung, Anlage, Anbindung und Finanzierung kommen aus einer Hand.
Die Pay-per-Use-Finanzierung wickeln wir gemeinsam mit Findustrial und deren Leasingpartner ab. das.kraftwerk liefert Anlage und Datenanbindung, Findustrial das Abrechnungsmodell.
Sonnenstrom – digital. einfach. genial.
Nennen Sie uns Verbrauch und Dachfläche – Sie erhalten eine Auslegung inklusive Rate pro Kilowattstunde und Laufzeit.
Sie zahlen 0,12 € je erzeugter Kilowattstunde. Die Anlage meldet den Zählwert monatlich – daraus entsteht die Rechnung. Es gibt keine Grundgebühr und keine Mindestrate.
Die Rate sinkt automatisch mit dem Ertrag. Ein schwacher Winter oder ein verregneter Sommer verlängert die Laufzeit, statt Ihre Liquidität zu belasten. Nachverhandeln müssen Sie nichts.
Nein. das.flow finanziert die Anlage vollständig über den Ertrag. Ihre Kreditlinie bleibt frei, die Eigenkapitalquote unberührt.
Die Laufzeit ist mit 15 Jahren gedeckelt und endet früher, sobald die Anlage über die Raten getilgt ist. Bei der Referenzanlage sind das rund elf Jahre.
Ja. Die variable Rate ist zur Gänze als Betriebsaufwand absetzbar – anders als die Tilgung eines Investitionsdarlehens.
Nach Ablauf der Laufzeit geht die Anlage in Ihr Eigentum über. Bis dahin bleibt sie beim Leasingpartner bilanziert.
Wartung, Monitoring und Entstörung laufen über das.care. Planung, Anlage, Datenanbindung und Finanzierung kommen damit aus einer Hand.
Ja. Speicher, Wallboxen und Lastmanagement lassen sich in dieselbe Finanzierung aufnehmen. Abgerechnet wird weiterhin über die erzeugte Kilowattstunde.

Persönliche Beratung
Wir rechnen Ihre Anlage gemeinsam durch.