steuert
Handelt und optimiert. Erkennt eine drohende Lastspitze und steuert Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur oder Verbraucher dagegen.


das.os verbindet Erzeugung, Speicher, Verbraucher und Abrechnung zu einem System. Sechs Module steuern, zeigen, bewerten und verrechnen jeden Energiefluss im Gebäude.
Jede Ebene von das.os hat genau eine Aufgabe. Zusammen ergeben sie einen geschlossenen Kreis: handeln, sehen, bewerten, abrechnen.
Handelt und optimiert. Erkennt eine drohende Lastspitze und steuert Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur oder Verbraucher dagegen.
Zeigt, was passiert: aktuelle Last, Netzbezug, Speicherleistung, Peak-Werte und Statusmeldungen wie „Peak Shaving aktiv“.
Wertet im Nachhinein aus: vermiedene Peaks, reduzierte Spitzenlast in kW und die daraus entstandene Ersparnis in Euro.
Rechnet ab: Tarife, Messwerte, Stromkosten und – wo nötig – Kostenstellen und Mieterstrom.
Peak Shaving zeigt am besten, wie die Ebenen ineinandergreifen. Dieselbe Lastspitze durchläuft alle vier – von der Steuerung bis zur Rechnung.
Orchestration
Hier passiert Peak Shaving tatsächlich: das.os erkennt eine drohende Lastspitze und steuert Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur oder Verbraucher dagegen.
Monitoring
Aktuelle Last, Netzbezug, Speicherleistung und Peak-Werte in Echtzeit – inklusive Statusmeldung „Peak Shaving aktiv“.
Analytics
Wie viele Peaks wurden vermieden? Wie viele kW Spitzenlast wurden reduziert? Wie viel Euro wurden eingespart? Analytics beantwortet das im Nachhinein.
Billing
Tarife, Messwerte und Stromkosten fließen in die Abrechnung – bei Bedarf getrennt nach Kostenstellen oder als Mieterstrom.
das.os ist modular aufgebaut. Jedes Modul deckt einen eigenen Bereich ab – von der Steuerung der Energieflüsse bis zur Anbindung einzelner Geräte.
Die handelnde Ebene. Orchestration erkennt Situationen im Energiesystem und greift ein, bevor sie Geld kosten.
Peak Shaving, Eigenverbrauchsoptimierung, Speichersteuerung, PV-Überschuss, Ladeoptimierung und dynamischer Netzbezug sind alles Funktionen der Orchestration.
das.os.orchestrationhandelt
und optimiert
Eine drohende Lastspitze wird erkannt und mit Speicher, Ladeinfrastruktur oder Verbrauchern abgefangen.
Selbst erzeugte Energie wird dort eingesetzt, wo sie im Gebäude den höchsten Wert hat.
Laden und Entladen des Batteriespeichers folgen der Situation im Netz und im Gebäude.
Überschüssiger Solarstrom wird gezielt verwendet, statt ungesteuert ins Netz zu gehen.
Ladevorgänge werden so verteilt, dass sie die Lastspitze nicht zusätzlich anheben.
Der Bezug aus dem Netz richtet sich nach Tarif und Situation – nicht nach Zufall.
das.os.analyticsbewertet
im Rückblick
Was die Orchestration im Betrieb tut, macht Analytics im Nachhinein nachvollziehbar – für jede Abrechnungsperiode.
Jede abgefangene Lastspitze wird gezählt und dem Eingriff zugeordnet, der sie verhindert hat.
Die Differenz zwischen ungesteuerter und gesteuerter Spitzenlast wird in Kilowatt ausgewiesen.
Aus reduzierter Spitzenlast und hinterlegtem Tarif entsteht der Betrag, der in der Abrechnung fehlt.
das.os.connect bindet Zähler, Anlagen und Fremdsysteme an. Erst diese Verbindung macht Monitoring, Analytics und Billing möglich.
das.os.connectAnbindung bestehender Anlagen und Fremdsysteme im Gebäude.
Messwerte als Grundlage für Monitoring, Analytics und Abrechnung.
Speicher, Wechselrichter, Ladepunkte und Verbraucher werden ansprechbar.
Offene Programmierschnittstellen für Datenaustausch in beide Richtungen.
Nennen Sie uns Gebäude und vorhandene Anlagen – Sie erhalten eine Einschätzung, welche Module sinnvoll sind und was sich damit steuern lässt.
Das Energy Operating System von das.kraftwerk. Es besteht aus sechs Modulen: Orchestration, Monitoring, Analytics, Billing, Care und Connect. Zusammen steuern, überwachen, bewerten und verrechnen sie alle Energieflüsse eines Gebäudes.
Orchestration handelt und optimiert – hier passiert Peak Shaving tatsächlich, indem Speicher, Ladeinfrastruktur oder Verbraucher gesteuert werden. Monitoring zeigt, was passiert: aktuelle Last, Netzbezug, Speicherleistung, Peak-Werte und Meldungen wie „Peak Shaving aktiv“.
In der Orchestration. das.os erkennt eine drohende Lastspitze und steuert dagegen. Monitoring zeigt den Vorgang in Echtzeit, Analytics bewertet ihn im Nachhinein, Billing bringt das Ergebnis in die Abrechnung.
Peak Shaving, Eigenverbrauchsoptimierung, Speichersteuerung, PV-Überschuss, Ladeoptimierung und dynamischer Netzbezug.
Analytics beantwortet im Nachhinein drei Fragen: Wie viele Peaks wurden vermieden? Wie viele kW Spitzenlast wurden reduziert? Wie viel Euro wurden eingespart? Dazu kommen Performance-Daten, Prognosen und KPIs.
Ja. das.os.billing rechnet Tarife, Messwerte und Stromkosten ab – gegebenenfalls getrennt nach Kostenstellen oder als Mieterstrom.
Über das.os.connect: Schnittstellen zu bestehenden Anlagen, Smart Meter, angebundene Geräte und offene APIs.

Persönliche Beratung
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